Kein Notfall- oder Akutaufnahmedienst.Bei unmittelbarer Gefahr: 144

MEDambulant · Für Spitäler und Versorgungspartner

Partnerraum für Klinikleitungen.

Für Direktion, ärztliche und pflegerische Leitung sowie Projektverantwortliche: Hier finden Sie die öffentlich zugänglichen Grundlagen für eine Zusammenarbeit mit MEDambulant. Im Mittelpunkt stehen eine sichere Versorgung zuhause und klare Zuständigkeiten.

Entlastungs- und Kostenrechner öffnen

Was für Sie wichtig ist

  1. Versorgungsbedarf einordnen

    Welche Menschen könnten von einer Versorgung zuhause profitieren? Gemeinsam klären wir Region, benötigte Leistungen und bestehende Übergänge zwischen Spital und ambulanter Pflege.

  2. Zusammenarbeit verbindlich planen

    Wer trägt die medizinische und pflegerische Verantwortung? Welche Erreichbarkeit, Personalressourcen, sicheren Datenwege und Finanzierung braucht es? Diese Punkte werden vor einem Beginn gemeinsam festgelegt.

  3. Eine tragfähige Entscheidung treffen

    Die Klinikleitung erhält eine gemeinsam abgestimmte Grundlage zu Leistungsumfang, Zuständigkeiten, Kosten, Qualitätszielen und Grenzen. Eine Kontaktaufnahme ist noch keine Aufnahme- oder Leistungszusage.

Zusammenarbeit und fachliche Grundlagen vertiefen →

Die Zusammenarbeit im Detail

Ohne Anmeldung lesbar. Öffnen Sie die Themen, die für Ihre Entscheidung wichtig sind.

Für Direktion und Geschäftsleitung

Im ersten Gespräch klären wir den organisatorischen Bedarf, die Ziele der Zusammenarbeit und den Entscheidungsweg. Leistungsumfang, Ressourcen und Finanzierung werden individuell vereinbart; pauschale Einsparungen oder verfügbare Kapazitäten werden nicht zugesichert.

Für ärztliche und pflegerische Leitung

Aufnahmekriterien, Behandlung und Pflege, fachliche Verantwortung, Erreichbarkeit bei Veränderungen und eine nötige Rückverlegung müssen eindeutig geregelt sein. Die Entscheidung über eine Aufnahme treffen die verantwortlichen Fachpersonen.

Für Projekt- und Betriebsverantwortliche

Gemeinsam bestimmen wir Ansprechpersonen, Abläufe, Personalbedarf und sichere Informationswege. Vor einem Beginn werden die vereinbarten Voraussetzungen geprüft. Gesundheits- und Falldaten gehören nicht in diesen öffentlichen Informationsbereich.

Qualität und gemeinsame Überprüfung

Qualitätsziele, Rückmeldungen der betreuten Menschen und Zuständigkeiten bei Problemen werden vorab vereinbart. Ob und wie die Zusammenarbeit weitergeführt wird, entscheiden die Beteiligten anhand der gemeinsam geprüften Ergebnisse.

Aktuellen Flyer ansehen (PDF) →

Rechner und Planungshilfen für Ihre Klinik

Die Werkzeuge aus dem bisherigen Partnerraum sind hier ohne Anmeldung nutzbar. Eingaben bleiben in dieser geöffneten Seite und werden weder übertragen noch gespeichert. Verwenden Sie nur zusammengefasste Planungswerte, keine Gesundheits- oder Falldaten.

Entlastungs- und Kostenrechner

Verändern Sie die Musterwerte und vergleichen Sie die rechnerischen Auswirkungen auf Bettentage, Koordinationszeit und Kosten. Die Ergebnisse sind keine Leistungs-, Finanzierungs- oder Einsparzusage.

Annahmen · durch das Spital zu ersetzenEntlastungsmodell für das Spital

Alle Startwerte sind illustrativ. Die Formeln sind transparent; Fallbasis, Vollkosten, Wiederbelegung, Finanzierung und MEDambulant-Konditionen fehlen bis zur gemeinsamen Prüfung.

Volumen
Kapazität
Koordination
Partnerschaft
Entscheidungsbild · Basis
Rechnerischer Jahreswert nach ProgrammbudgetCHF -7'830Nutzbare Kapazität plus entlastete Koordination minus Fallbetrieb
Kapazität2.1Bettentage pro Woche
Fachpersonal108Koordinationsstunden pro Jahr
KostenrahmenCHF 77'760angenommener Fallbetrieb
Programmfälle
43
Verlagerte Bettentage
108
Kapazitätsäquivalent
0.3 Betten/Jahr
Brutto-Kapazitätswert
CHF 91'800
Realisierbarer Kapazitätswert
CHF 59'670
Wert der Koordinationsentlastung
CHF 10'260
Kostendeckung je Bettentag
CHF 962
SensitivitätFälleBettentageJahreswert
Vorsichtig2859CHF -18'781
Basis43108CHF -7'830
Potenzial55157CHF 14'438
Annahmen nachschärfen

Unter diesen Annahmen deckt der modellierte Nutzen den Fallbetrieb nicht. Zielpopulation, Leistungstiefe, nutzbare Kapazität und Preislogik müssen vor einer Erprobungsphase neu verhandelt werden.

Keine Einspar- oder Vergütungsgarantie

Fixkosten verschwinden nicht automatisch. Der Wert entsteht nur, wenn Kapazität tatsächlich genutzt oder variable Kosten vermieden werden. Rehospitalisationen, Tarife, DRG, Aufbaukosten und klinische Ergebnisse sind nicht eingerechnet.

Voraussetzungen gemeinsam prüfen
Startklarheit0%

Grundlagen zuerst schliessen

Diese lokale Selbsteinschätzung wird nicht gespeichert und ist keine fachliche Freigabe.

Zusammenarbeit planen
Lokales EntscheidungsmodellPartnerschaft konfigurieren

Keine Eingabe wird übertragen oder gespeichert. Es sind keine Falldaten erlaubt.

Zielpopulationen
Kosten, Zuständigkeiten und Vereinbarungen

Fünf Kostenbausteine getrennt vereinbaren

  1. Vorbereitung: Prüfauftrag und erwartete Ergebnisse.
  2. Aufbau: einmaliger Aufwand mit vereinbarten Abnahmekriterien.
  3. Bereitschaft: reservierte Kapazitäten und Koordination.
  4. Versorgung: Leistungen je bestätigtem Programmfall.
  5. Auswertung: gemeinsame Beurteilung und Entscheid über die Weiterführung.

Vor einem Beginn verbindlich klären

  • Leistungsumfang, Zielgruppen, Regionen und Ausschlüsse.
  • Medizinische, pflegerische und therapeutische Verantwortung.
  • Erreichbarkeit, Personal, Logistik und Rückverlegung.
  • Finanzierung, Kostenträger und vereinbarte Kostengrenzen.
  • Einwilligung, Datenschutz und sichere Informationswege.
  • Qualitätsziele, unabhängige Prüfung und Abbruchkriterien.

Diese Übersicht ist eine Gesprächsgrundlage, kein Vertrag und keine fachliche Freigabe. Verbindliche Vereinbarungen erfolgen mit den verantwortlichen Stellen.

Sichere Zusammenarbeit und Datenaustausch

Die öffentlichen Werkzeuge sind nicht mit klinischen Fachsystemen verbunden. Aufnahme, Behandlung und Rückverlegung bleiben Entscheidungen der verantwortlichen Fachpersonen. Eine Übertragung über OPAN oder andere Fachsysteme setzt einen bestätigten Empfänger, Berechtigungen und einen vereinbarten sicheren Datenweg voraus.

Interne Partnerunterlagen, individuelle Vereinbarungen und Freigaben bleiben im zugangsgeschützten Arbeitsbereich. Sie werden durch diese öffentliche Darstellung nicht offengelegt.

Akut- und Übergangspflege: Tarife verständlich erklärt.

Nach einem Spitalaufenthalt kann ärztlich angeordnete Akut- und Übergangspflege (AÜP) für längstens 14 Tage infrage kommen. Nicht jede Nachsorge zuhause ist automatisch AÜP. Bedarf, Verordnung, zugelassener Anbieter und Finanzierung werden vor dem Beginn geklärt.

Orientierung Kanton Zürich · Anteil der Krankenversicherung pro Stunde
PflegeleistungVersichereranteil
Abklärung und Beratung (A)CHF 54.55
Untersuchung und Behandlung (B)CHF 53.65
Grundpflege (C, Mischtarif)CHF 47.50

Das sind weder die gesamten Pflegekosten noch Ihr persönlicher Eigenanteil. Für anerkannte AÜP tragen Krankenversicherung und Wohnkanton die Pflegekosten anteilig. Franchise und Selbstbehalt sowie nicht gedeckte Zusatzleistungen werden gesondert geklärt.

Massgeblich sind der aktuell anwendbare Tarifvertrag, der Wohnkanton und die bestätigte Kostenübernahme. Die Zürcher Ansätze gelten nicht automatisch für Schwyz oder Graubünden. Diese Übersicht ist keine Aufnahme- oder Kostenzusage.

Tarife, Eigenanteile und weitere Pflegekosten beim Gesundheitsdienst →

Finanzierungsgrundlagen beim Bundesamt für Gesundheit

Zuerst miteinander sprechen

Schildern Sie uns Ihr organisatorisches Anliegen. Bitte keine personenbezogenen Gesundheits- oder Falldaten übermitteln.

Gespräch mit Marcel Biegger vereinbaren →

Ein anderes Anliegen? Die drei Einstiege bleiben oben erreichbar. Es wird kein persönliches Profil angelegt.

Zum SPITEX SWISS Gesundheitsdienst wechseln →
Flyer